News
20.07.2010, PhysicsAkuelles
IYPT 2011 - die neuen Aufgaben
Bei der Sitzung des IOC am letzten Wochenende wurden auch die neuen Aufgabenstellungen formuliert.
Bei dieser Sitzung des IOC wurde beschlossen, dass das nächste Turnier in Teheran/Iran stattfinden wird. Andere Bewerber für die Ausrichtung im nächsten Jahr gab es nicht.
Weitere Austragungsorte werden sein
2012 Cheb /Eger in der Czech Republic und
2013 Taipeh in Taiwan
Finale am Donnerstag, 16. 07.
Beim Finalwettkampf konnte Singapur mit einem brillianten Vortrag vor dem österreichischen Team, Korea und Neu Zealand sich die höchste Wertung sichern. Alle vier Teams erhalten nach den neuen Regeln (entsprechend denen der Physik Olympiade ) eine Goldmedaille. Das deutsche Team mit Stefan Vierke und Bernd Kretschmer vom phaenovum als Teamleader erhielt eine Silbermedaille.
Am Dienstag fand der letzte der fünf Physics Fights statt, bei dem das deutsche Team ganz knapp das Finale verpasste und so eine Silbermedaille erreichte. Morgen im Finale stehen sich Singapur, Österreich und New Zealand gegenüber.
Am Mittwoch, stand ein Besuch des Klosters Melk und der Schallaburg auf dem Programm.
8. Juli
Am Donnerstag ist das deutsche Team für das IYPT , darunter Stefan Vierke und Bernd Kretschmer vom phaenovum in Wien eingetroffen.
24 Teams aus aller Welt kämpfen in den nächsten Tagen um den Physik-Weltcup. Die Eröffnungsfeier und der erste Physics Fight fand am Samstag statt.
Nach den ersten beiden heißen Wettkampftagen hat sich das deutsche Team auf den dritten Platz vorgeschoben. Überraschend sind die Plätze 1 und 2. Singapore führt vor dem Iran und Deutschland. Dicht gefolgt werden diese Teams von Chinese Taipeh , Österreich, New Zealand und Korea . Montag ist der vierte Wettkampf, bei dem sich wegen der kleinen Punktdifferenzen wieder alles ändern kann.
12. Juli
Am dritten Wettkampftag ist das Team auf den 5. Platz zurückgefallen, es bleibt also spannend!
siehe Galerie IYPT2010
SPS Jahrestagung
Auf Einladung von Dr. Tibor Gyalog, Swiss Nanoscience Institute, nahmen anlässlich der Jahrestagung der Schweizerischen Physikalischen Gesellschaft Schüler und Lehrer des phaenovums an einem Schülerinnen- und Schülernachmittag der Physik-Tagung 2010 in Basel teil.
Drei etablierte Forscher aus Industrie und Wissenschaft präsentieren ihre Arbeit und ihren Werdegang in der Physik: Dr. Kai Hencken, ABB Baden, Dr. Urs Staub, PSI Villigen, Prof. Dr. Klaus Kirch, ETH Zürich. Die Schülerinnen und Schüler wurden eingeladen, nach kurzen Einführungsvorträgen, mit den Forschern zu diskutieren.
siehe Galerie Schülerinnen- und Schülertag der SPS
Forschungspreis Physik für Schülerinnen und Schüler – Gestiftet vom Rotary Club Lörrach
Mit dem „Forschungspreis Physik für Schülerinnen und Schüler“ sollen Schüler oder ehemalige Schüler an Forschungs- oder Bildungseinrichtungen des Landkreises Lörrach für herausragende Forschungs-Leistungen im Bereich Physik ausgezeichnet werden. Der Preis wurde vom Rotary Club Lörrach gestiftet und ist mit einem Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro dotiert.
Anmeldeschluss 15. Mai.
Siehe auch http://www.phaenovum.eu/de/aktuell.php
Goldmedaille für Stefan Vierke
Bei der Internationalen Konferenz junger Wissenschaftler ICYS auf Bali erhielt Stefan Vierke mit seinem Thema "With cherries and blackberries to green energy" eine Goldmedaille im Fach Physik.
phaenovum, Bali und die Aschewolke
Vom 12. bis 17. April wurde die 17. „Internationale Konferenz junger Wissenschaftler“ (ICYS) im Urlaubsparadies Bali (Indonesien) ausgetragen. Die Konferenz fand damit zum ersten Mal in ihrer Geschichte außerhalb von Europa statt. In diesem Jahr beteiligten sich Teams ausinsgesamt 11 Ländern an dem Wettbewerb. Wir drei , Heike Merkert, Stefan Vierke und Tonio Schaffert,drei Schüler vom phaenovum hatten das Glück die Reise als Teil des deutschen Teams mitmachen zu können. Sieben weitere Schüler des Kepler-Seminars in Stuttgart und des SFZ in Bad Saulgau komplettierten die deutsche Mannschaft. Die 3 Schülerforschungszentren traten als gemeinsames „Student Research Center Baden-Württemberg“ an.
Am 9. April ging es für uns alle von Lörrach aus mit dem Zug zum Frankfurter Flughafen. Nach 13 Stunden reiner Flugzeit - mit einem Zwischenstopp in Kuala Lumpur- wurden wir auf Bali herzlich von dem indonesischen Team mit Blumenkränzen begrüßt. Dann ging es bei schwüler Hitze ins direkt am Meer gelegene Hotel, um dort die Präsentationen vorzubereiten. Am Montag den 12. April wurde die Konferenz mit einer feierlichen Opening Ceremony, in Anwesenheit des Bildungsministers von Indonesien, eröffnet. In den anschließenden zwei Tagen stellten die Teilnehmer ihre Forschungsprojekte in 15 minütigen Präsentationen einer internationalen Jury und dem Publikum vor. Jedem Vortrag schloss sich eine fünfminütige Befragung der Jury an.
Heike brachte für ihre Präsentation extra ein Kugelbahnmodell aus Deutschland mit, um den eindrucksvollen Versuch vor Ort vorführen zu können. Bei diesem Experiment rollt eine Kugel in einer Rinne auf eine Reihe von scheinbar identischen Kugeln zu und wird nach dem Stoß aufgrund eines Magneten mit überraschend hoher Geschwindigkeit weggeschossen. Stefan optimierte in seinem Projekt selbstgebaute Farbstoffsolarzellen, die mit dem Prinzip der Photosynthese aus Sonnenlicht Strom erzeugen. Mit dieser Art von Solarzellen können in Zukunft vielleicht die herkömmlichen Siliziumsolarzellen ersetzt werden. Tonio untersuchte warum in Indien eine geringere Anzahl von Multiple Sklerose Erkrankungen vorliegen. Nach den Präsentationen warteten wir gespannt auf die Ergebnisse, die am Freitag den 16. April, bei der Siegerehrung bekannt gegeben wurden. Stefan wurde mit einer Gold Medaille, Tonio mit eine Silber Medaille ausgezeichnet.
Nach dem anstrengenden Wettbewerbsteil durften wir dann ein von den indonesischen Gastgebern perfekt organisiertes Ausflugs- und Kulturprogramm genießen. So fuhren wir unter Polizeischutz zum Abendessen beim Govener, lernten auf balinesischen Märkten die Kunst des „Bargains“ (handeln auf balinesisch) und bewunderten die landschaftlich unglaublich schön gelegenen Tempelanlagen Tanah Lot und Uluwatu. Bei diesen Ausflügen entdeckten wir auch die beeindruckende Religiosität der Balinesen. Jedes Haus auf Bali hat seinen eigenen Tempel und überall und zu jeder Zeit sieht man kleine Opfergaben vor den Häusern. Zudem konnten wir in dieser Woche viele Freundschaften mit Jugendlichen aus 11 verschiedenen Ländern schließen.
Nach einer Woche Bali sollten wir eigentlich unseren Rückflug nach Deutschland antreten, doch die isländische Aschewolke über Europa machte uns einen dicken Strich durch die Rechnung. Nachdem wir Bali noch verlassen konnten, saßen wir eine komplette Woche in einem Hotel in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur fest. Neben den Bemühungen unserer Betreuer den Alltag in dieser Handelsmetropole zu organisieren und einen Rückflug aufzutreiben ergaben sich auch viele Möglichkeiten, diese Muli-Kulti-Stadt näher kennenzulernen. Wir besichtigten unter anderem den mit 421 m viert höchsten Fernsehturm der Welt, die berühmten Petronas Twin Towers, schlenderten durch die Stadtviertel Little India und China Town und genossen das vorzügliche Essen der Malaisen. Um unsere Eltern über diese außergewöhnliche Situation auf dem Laufenden zu halten erstellten wir jeden Abend die sog. Kuala-news und schickten sie per mail nach Hause. Dabei wurde Starbucks Coffee zu der wichtigsten Anlaufstelle für uns, da dort freies W-LAN zur Verfügung stand. So empfingen uns schon am zweiten Tag die Angestellten mit einem breiten Lächeln.
Wir möchten unseren Betreuern herzlich für die aufregenden zwei Wochen danken und daß sie immer versucht haben, guter Laune zu sein, obwohl sie in dieser Ausnahmesituation wohl den meisten Stress hatten. Ein ganz besonderer Dank geht an die Heidehofstiftung, die uns finanziell nicht im Stich gelassen hat, obwohl wir einezusätzliche Woche aus deren Tasche speisten und ohne die wir heute noch in Kuala Lumpur säßen.
Am Schluss noch einen Tipp für alle naturwissenschaftlich interessierten Jugendlichen: Lasst euch diese einmalige Chance, die euch das phaenovum in Lörrach hier bieten kann,nicht entgehen! Für uns wurden diese zwei Wochen, nicht zuletzt wegen der Aschewolke, zu einem unvergesslich tollen Erlebnis
siehe ICYS Bali
Heike Merkert, Tonio Schaffert, Stefan Vierke, Hermann Klein
Der geheimnissvolle Kugelbeschleuniger hat den Sprung aufs Treppchen geschafft.
Tobias Wetzel, Schüler der Klasse 11 e am Hans-Thoma-Gymnasium, wurde am vergangenen Freitag beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ in Stuttgart mit dem dritten Platz im Fachbereich Physik ausgezeichnet.
Bei seinem „geheimnisvollen Kugelbeschleuniger“ rollt eine Stahlkugel in einer Rinne ganz langsam und sachte auf eine Anordnung von drei scheinbar gleichen, aneinandergereihten Kugeln zu. Die letzte Kugel wird dann nach dem Stoß mit hoher Geschwindigkeit weggeschossen. Der Trick dieses Beschleunigers liegt nun darin, dass eine der Kugeln ein sehr starker Magnet ist. Bei seinen Untersuchungen zu dieser auch als Gausskanone bezeichneten Anordnung hatte er nun eine Möglichkeit gefunden, die Geschwindigkeit der weggeschossenen Kugel exakt zu berechnen. Durch vielfältige Experimente gelang es ihm, seine Theorie zu bestätigen.
Der Einstieg in dieses Thema begann für Tobias vor 7 Monaten, als er im Rahmen des Faches Naturwissenschaft und Technik die Möglichkeit hatte, eine jugend-forscht-Arbeit zu erstellen. Im Schülerforschungszentrum „phaenovum“ fand er dann optimale Bedingungen, um diese Arbeit zu verwirklichen.
Nach seinem Regionalsieg vor 4 Wochen in Denzlingen steckten Tobias und sein Betreuer H.Klein etliche Wochenenden und Spätschichten in die Vorbereitung des Landeswettbewerbs.
Dabei hat sich Tobias viele Fähigkeiten angeeignet, die ihm unabhängig von der Physik bei seinem weiteren Schul- und Bildungsweg weiterhelfen (z.B. Präsentationstechniken, Durchhaltevermögen, selbständiges Arbeiten).
In Anwesenheit von Bildungsminsterin Schick fand nun am vergangenen Freitag in Stuttgart im Haus der Wirtschaft die Preisverleihung statt. Tobias war hierbei mit 16 Jahren einer der jüngsten Teilnehmer des Landeswettbewerbs. Den Einzug ins Bundesfinale verpasste er dabei nur knapp. Der Schüler musste sich nur einem Team vom Kepler-Seimar in Stuttgart, das einen kostengünstigen Detektor für radioaktive Strahlung entwickelte, und einem Team aus Mannheim, das sich mit dem sog. Teekanneneffekt beschäftigte, den Vortritt lassen.
Der Erfolg hat Tobias so motiviert, dass er nächstes Jahr mit einer Seminararbeit ein neues physikalisches Thema im Rahmen des jugend-forscht-Wettbewerbs angehen möchte. Die Planungen für den nächsten jufo-Wettbewerb 2011 haben im phaenovum bereits begonnen. Interessenten können gerne an den jufo-Projekttagen Donnerstag und Freitag- Nachmittag im phaenovum vorbeischauen
Nationales Finale des Schülerwettbewerbs der Siemens Stiftung
Vom 20.3. bis 22. 3. fand in München das nationale Finale des Schülerwettbewerbs der Siemens Stiftung statt. Insgesamt haben 350 Schülerinnen und Schüler Forschungsarbeiten zum Thema „Energie-Genies der Zukunft – Ideen für mehr Effizienz“ angemeldet. 102 Arbeiten wurden eingereicht. Die Siemens Stiftung richtet den Wettbewerb in Kooperation mit den Technischen Universitäten in Aachen, Berlin und München aus. Vom phaenovum nahm Stefan Vierke mit dem Thema Mit Hibiscusblüten und Kirschsaft zur grünen Energie
teil.
Kern dieses Projekts ist die Herstellung von Farbstoff-Solarzellen, sogenannten Graetzel-Zellen. Dabei werden verschiedene Beschichtungen und unterschiedliche Farbstoffe verwendet, z.B. Hibiscusblütentee oder Kirsch- und Brombeersaft. Nach der Messung von Kenndaten wie Spannung, Stromstärke, Leistung und Temperatur werden in einem nächsten Schritt die für die Leistung ausschlaggebenden Parameter identifiziert und optimiert. In diesem Zusammenhang kommt auch ein Rasterkraftmikroskop (AFM) zu Einsatz, das Rückschlüsse auf mögliche Zusammenhänge zwischen der Beschaffenheit der Oberflächen und der resultierenden Leistungen erlaubt.
Stefan Vierke erreichte den dritten Platz. Als Preisgeld für sein zukünftiges Studium erhält er 10 000 € und für das phaenovum gab es auch 1 000 €.
siehe Galerie Finale Siemens
DPG SchülerpreisBei der Frühjahrstagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in
Bonn zeichnete der Präsident der DPG Prof. Litfin das deutsche Team für
das Erreichen einer Bronzemedaille beim Internationalen Turnier Junger
Physiker in Tjentin (China) aus. Neben einer Urkunde erhielten die
Schüler je 500 €. Vom phaenovum waren Dominic Dold (Hebel Gymnsium) und
Lukas Kaiser (Hans-Thoma-Gymnasium) unter den Preisträgern.
Die Schülerpreise wurden im Rahmen eines Abendessens zu Ehren der DPG-Preisträger vergeben.
siehe Galerie Schülerinnen- und Schülerpreis
Schülerwettbewerb der Siemens Stiftung
Am 3. März 2010 fand das regionale Finale des Schülerwettbewerbs 2010 der Siemens Stiftung an der TU München statt. Thema des Wettbewerbs in Mathematik, Naturwissenschaften und Technik war „Energie-Genies der Zukunft – Ideen für mehr Effizienz.“ Von den insgesamt 350 Teilnehmern hatten 28 die regionalen Finalrunden in Aachen, Berlin und München erreicht. Neben Stefan Vierke vom Hans-Thoma-Gymnasium/phaenovum stellten sich an der Technischen Universität München sieben Schüler den kritischen Fragen der Jury. Nach einem 10 minütigen Vortrag wurden dann die Teilnehmer von einer hochrangigen Jury aus Hochschulprofessoren befragt. Schon das Erreichen der regionalen Finalrunde stellte einen großen Erfolg dar. Durch seinen ausgezeichneten Vortrag und die gründliche wissenschaftliche Vorgehensweise bei seiner Arbeit zu Farbstoffsolarzellen (Mit Hibiscusblütentee und Kirschsaft zur grünen Energie) konnte Stefan die Jury überzeugen und sich für die nationale Finalrunde am 20. März, die ebenfalls in München stattfindet, qualifizieren. Als Preis erhielt er eine Medaille und ein Preisgeld von 3000 €. Für das phaenovum gab es zusätzlich 2000 € Preisgeld. Bei seinem Vortrag dankte Stefan Vierke dem phaenovum für die Arbeitsmöglichkeiten, seinem Betreuer, Herrn Dr. Bernd Kretschmer und seinem Mitschüler Matthias Richter, (Hebel-Gymnasium/phaenovum), die ihn bei der Erstellung der Arbeit unterstützt haben.
siehe Schülerwettbewerb der Siemens Stiftung
Am 25. Und 26. Februar fand im Kultur- und Bürgerhaus in Denzlingen der Regionalwettbewerb von Jugend forscht Südbaden statt.
Die Ergebnisse des Fachbereiches Physik :
1. Sonderpreis: Tim Wagner, Yannik Kaiser mit dem Thema "Springende Kugeln" (Betreuer : Hermann Klein) 2. Sonderpreis: Lukas Lörracher, Maximilian Lossen, Heike Merkert mit dem Thema " Eis schneiden, ohne dass es kaputt geht "(Betreuer : Hermann Klein) 3. Sonderpreis: Mathias Richter, Stefan Vierke mit dem Thema "Mit Hibiscusblütentee und Kirschsaft zur grünen Energie" (Betreuer : Bernd Kretschmer)
4. Dritter Platz im Fachbereich Chemie :Katharina Lindenblatt, Lars Bechtle, Benedikt Nickel mit dem Thema "Kalte Hände + Natriumsalz + Wasser = Warme Hände und ein Feststoff" (Betreuerin: Claudia Kaiser) 5. Dritter Platz im Fachbereich Physik: Christian Späte, Michael Schramm, Mathilde Leibfried mit dem Thema "Röntgen mit Klebeband ? " (Betreuer Hermann Klein) 6. Erster Platz im Fachbereich Physik und damit Weiterreichung zum Landeswettbewerb in Stuttgart: Tobias Wetzel mit dem Thema "Der geheimnisvolle Kugelbeschleuniger" (Betreuer: Hermann Klein)
Zusätzlich hat das phaenovum bzw. das HTG einen Schulpreis in Höhe von 250 Euro erhalten, da die Schule mit 7 Arbeiten ( die Arbeit von Tobias Spanke - ebenfalls ein HTG-Schüler wurde hier
mitgezählt) beim Regionalwettbewerb vertreten war.
siehe Fotogalerie Jugend forscht 2010
Am dritten Tag der Saturday Morning Physics zeigten Vertreter des phaenovums wieder kleine Forschungs-Projekte des phaenovums.(siehe Fotogalerie Saturday Morning Physics).
Am 30. Januar fand das erste Vorbereitungsseminar für das IYPT 2010 (Wien) im phaenovum statt. (siehe Fotogalerie)
Bei den Saturday Morning Physics (siehe Fotogalerie) am 23. Januar in Basel zeigten Schüler und Lehrer des phaenovums Projekte von Jugend forscht.
Am 22. Januar besuchte eine Klasse aus Altkirch (siehe Fotogalerie) das phaenovum.
Am 15. Januar nahmen Vertreter des phanovums auf Einladung der Landesregierung und von Jugend forscht am Neujahrsempfang (siehe Fotogalerie) im Neuen Schloss in Stuttgart teil.
Am 23. Januar, 30. Januar und 6. Februar finden wieder im Rahmen von Saturday Morning Physics Vorträge und Führungen am Physikalischen Institut in Basel statt.
Beginn jeweils 10 Uhr.
Am 22. 1 und 6.2. werden wir auch Versuche zeigen.
Anmeldungen unter
http://www.surveymonkey.com/s/6TVV7ZK
I
A
27.11.2009, PhysicsPhysik am phaenovum
Ehrendoktorwürde
Am Freitag, den 27. November hat Bernd Kretschmer, Präsident des phaenovums, die Ehrendoktorwürde der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel erhalten. Die Verleihung fand im festlichen Rahmen in der Martins Kirche statt. Die Laudatio von Prof. Dr. Parlow, Dekan der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät, kann man auf der Homepage der Unibasel (siehe Link Ehrendoktorwürde) nachlesen.
Am 23. Oktober 2009 fand in die Bibliothek des Hans-Thoma-Gymnasiums die Preisverleihung des Innovationspreises statt. Mit dem "Innovationspreis Physik für Schülerinnen und Schüler" sollen Schülerinnen und Schüler oder ehemalige Schülerinnen und Schüler an Forschungs- oder Bildungseinrichtungen des Landreises Lörrach für herausragende Forschungsleistungen im Bereich Physik ausgezeichnet werden. Der Preis wird vom Rotary Club Lörrach gestiftet und ist mit einem Preisgeld in Höhe von Euro 1.000,00 dotiert. Die sieben eingereichten Arbeiten wurden der hochrangig besetzten Jury am 30. September vorgetragen.
Mitglieder der Jury waren:
• Dr. Dr. Konrad Lang für den Rotary Club Lörrach
• Prof. Dr. Hans-Joachim Güntherodt, Departement Physik, Universität Basel
• Dr. Ulrich Kaiser, Director Technology, Endress+Hauser Consult AG, Reinach
• Dr. Matthias Kaiserswerth, Director IBM Zurich Research, Laboratory, Rüschlikon
• Prof. Dr. Gerald Urban, Institut für Mikrosystemtechnik, Universität Freiburg im Breisgau
Nach einer Begrüßung durch Dr. J.M. Olaf, Endress+Hauser InfoServe GmbH+Co. KG und 2.Vorstand phaenovum, stellten alle Teilnehmer ihre Themen vor.
Prof. Güntherodt betonte in seiner Ansprache, dass alle Arbeiten preiswürdig waren. Das hohe Niveau aller Beiträge lasse darauf hoffen, dass der Wettbewerb auch im nächsten Jahr wieder fortgesetzt wird.
Für den Rotary Club Lörrach gab Dr. K. Lang die Entscheidung der Jury bekannt. Der Preis wurde geteilt.
Je 500 € erhalten die Gruppe mit dem Thema „Geysir“ (Uli Beitinger, Felix Lorenz, Marco Zimmermann) und Dominic Dold mit dem Thema „Selbsterzeugte Schwingung eines stromdurchflossenen Drahtes“.
Tobias Spanke erhielt für „Sicherheitsbeleuchtung für einen Schulranzen“ einen Sonderpreis in Höhe von 250 €.
Alle Beiträge wurden in einem Heft zusammengefasst und den Teilnehmern der Preisverleihung zur Verfügung gestellt.
siehe auch Galerie
Am Samstag, 17. Oktober 2009 fand im phaenovum eine Veranstaltung mit Vorträgen zum Thema "Einsatz der Nanotechnologie in der Forschung und in der Industrie" und Gesprächen mit Schülern des Schülerforschungszentrums Lörrach-Dreiländereck statt.
Prof. Dr. Hans-Joachim Güntherodt referierte zum Thema "Nanotechnologien und ihre Anwendungen heute und in der Zukunft". Dr. Ayla Busch und Dr. Sami Busch sprachen zum Thema "Einsatz von Nanotechnologie in der Industrie am Beispiel der Busch GmbH" und über Lebenswege von Naturwissenschaftlern in der Wissenschaft, Forschung und Industrie. Dr. Hendrik Bluhm hielt einen Vortrag zum Thema "Nanowissenschaft für die Computertechnologie von Übermorgen". Die Moderation des Vormittages übernahm Wolf Zinkl, Technologiefeldleiter Nanotechnologie von der Schweizer Initiative i-net Basel. In dem überfüllten Vortragssaal des phaenovum ließen sich die Zuhörer von den vielseitigen Ausführungen begeistern.
Am 27./28.September nahmen David Bohrmann, Michael Schramm und Bernd Kretschmer an dem NaT-Working Symposium "Naturwissenschaften und Technik: Schüler, Lehrer und Wissenschaftler vernetzen sich" in Berlin teil.
Die neuen "problems" für das IYPT 2010 in Wien sind da
siehe
Sommerkurs Rastertunnel- und Rasterkraftmikroskopie 2010
Vom 2. bis 6. August wird wieder ein Sommerkurs " Einführung in die Rastertunnel- und Rasterkraftmikroskopie" stattfinden.
Anmeldung unter kretschmer at phaenovum de.
Sommerkurs Rastertunnel- und Rasterkraftmikroskopie 2009
Vom 3. bis 7. August fand am phaenovum ein Sommerkurs Einführung in die Rastertunnel- und Rasterkraftmikroskopie statt. 11 Schüler/Innen aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz machten sich mit den Grundlagen der Quantenphysik und der Funktionsweise der Rastersondenmikroskope vertraut. Weite Teile des theoretischen und praktischen Teils werden in
Partnerarbeit an Laptops oder in Realexperimenten erschlossen. Bei einem Besuch am Physikalischen Institut der Universität Basel führte Dr. Thilo Glatzel in aktuelle Probleme der Forschung auf diesem Gebiet ein.
siehe auch Fotogalerie
Sommerkurs Einführung in die Rastertunnel- und Rasterkraftmikroskopie 2009
IYPT in China
In diesem Jahr wurde das Reich der Mitte zur Mitte der jungen Physiker aus aller Welt. In Tianjin, der "Himmelsfurt", versuchten auch zwei Lörracher im IYPT (International Young Physicists’ Tournament) den Olymp der Physikerwelt zu erklimmen. So mischten sich Lukas Kaiser und Dominic Dold vom Schülerforschungszentrum "phaenovum" mit drei weiteren deutschen Teamkollegen, die dem Schülerforschungszentrum Südwürttemberg in Bad Saulgau angehören, unter die 27 Mannschaften unterschiedlichster Nationen. Im Wettbewerb errang Deutschland eine Bronzemedaille. Sieger des Turniers wurde Korea.
In der einjährigen Vorbereitung auf dieses Turnier mussten 17 physikalische Probleme bearbeitet werden. Betreut wurden die oben genannten Schüler von Hermann Klein und Bernd Kretschmer.
Diese angenehm fordernde Begegnung mit der fremden Kultur wurde auch bereichert durch Exkursionen, deren eine zur Großen Mauer nach Badaling führte, wobei auch eine gewisse Verbindung von Tianjin mit Deutschland festgestellt werden konnte. So besuchten die Wettbewerbsteilnehmer eine Schule, die vor etwa 100 Jahren von einem Deutschen gegründet und mit physikalischen Geräten ausgestattet wurde, die heute in einem nur ausgewählten Gästen zugänglichen Museum ausgestellt sind. Auch bot das IYPT Raum für internationale Kontakte, indem Bekanntschaften zwischen den Teammitgliedern unterschiedlichster Nationen geknüpft wurden und so beispielsweise Deutschland und Schweden selbst nach Beendigung des Turniers sich noch über ihre physikalischen Ideen und Lösungen unterhalten konnten.
siehe auch Galerie
Internationale Konferenz junger Wissenschaftler, 24-29 April, 2009
Vom
24.April bis zum 29.April fand die 16te Internationale Konferenz junger
Wissenschaftler ( ICYS) in Polen statt, bei der Jugendliche aus 18
Ländern (darunter Länder wie USA, Niederlande, Iran, Indonesien,
Brasilien, Georgien) ihre Forschungsergebnisse in den Fachbereichen
Informatik, Mathematik, Physik und Umwelttechnik präsentieren konnten.
Die Gesamtzahl der Teilnehmer an dieser Konferenz betrug weit über 100.
Im Unterschied zum IYPT ist dieser Wettbewerb kein Team-, sondern ein
Einzelwettbewerb. Zudem gibt es hier keine vorgegebenen Aufgaben,
wodurch eine große Bandbreite von Themen entsteht, die den Wettbewerb
sehr interessant macht.
Das Team aus Deutschland setzte sich aus 10 Schülern zusammen, die vom SFZ in Bad Saulgau, dem Kepler-Seminar in Stuttgart, dem Gauss-Gymnasium Frankfurt(Oder) und dem Schülerforschungszentrum Phaenovum Lörrach Dreiländereck stammten. Die Auswahl der Schüler organisierte Dr. Alexander Urban, Geschäftsführer der Heidehof-Stiftung
Nach einer feierlichen Eröffnung im Spiegelsaal des Schlosses von Pszczyna (Oberschlesien) wurden an 2 Tagen zehn- bis fünfzehnminütige Präsentationen auf Englisch vorgetragen. Ein fünfminütiges Kolloquium schloss sich dem Vortrag an. Anschließend bewertete eine Jury die Originalität der Arbeit, deren Eigenständigkeit , Theorie und Rhetorik , sowie den Gesamteindruck und die Vortragssprache Englisch.
Die drei Lörracher Teilnehmer präsentierten nun bei diesem Wettbewerb auf internationalem Parkett ihre jugend-forscht-Arbeiten:
Lukas
Neuhaus, der seit Jahren ein großes Interesse an der Bionik hat,
entwickelte im letzten Jahr einen künstlichen Muskel mit Hilfe von
Magnetfeldern. Damit er sein Modell dem Publikum in Polen präsentieren
konnte, hatte er extra vor dem Abflug bei der Fluggesellschaft
angerufen, um trotz der extrem starken Magnetfelder seiner
Konstruktionen eine Beförderungserlaubnis zu erhalten.
Martin
Strittmatter, der seit etlichen Jahren an europäischen Rennen für
funkgesteuerte Modellautos teilnimmt, hatte über ein Jahr lang im
Lörracher Windkanal sein Rennauto verbessert. Dank dieser
physikalischen Forschungen gelang es ihm insbesondere, eine optimale
Stellung des Heckspoilers zu erreichen, sodass er die Rennzeiten seines
Autos deutlich verbessern konnte.
David Bohrman untersuchte den
Einfluss des Zähneputzens auf die Rauheit von Zähnen. Dank der Hilfe
eines Lörracher Zahnarztes konnte er anhand von Weisheitszähnen die
Wirkung verschiedener Zahnpasten, insbesondere von
Weissmacher-Zahnpasten, mit einem Rasterkraftmikroskop nachweisen.
Eine
ausgezeichnete Gelegenheit, Freundschaften zwischen den Jugendlichen
der verschiedenen Länder zu knüpfen, bot das Sportprogramm und die in
Pszczyna durchgeführte Stadtrallye.
Bei einem feierlichen Bankett
erfolgte die Bekanntgabe der Preisträger. Martin und David wurden mit
Silber, Lukas mit einer Goldmedaille bedacht. Insgesamt war das
deutsche Team äußerst erfolgreich und gewann 3 Gold-, 4 Silber- und 3
Bronzemedaillen. Am Dienstag erfolgte ein Ausflug ins schöne Krakau, mit der nach Prag
zweitältesten Universität der Welt. An dieser lehrten schon Kopernikus
und der frühere Papst Johannes Paul II. Mit dem eindrücklichen Besuch
der Gedenkstätten in Auschwitz und Birkenau endete dieser Wettbewerb
für das deutsche Team.
Nächstes Jahr findet der Wettbewerb in Bali / Indonesien statt, was hoffentlich vielen jugendlichen Forschern als Ansporn dient.
siehe auch Galerie ICYS Andere Aktivitäten
Innovationspreis
hat einen Innovationspreis Physik für Schülerinnen und Schüler gestiftet. Neben dem Preisgeld ist besonders die hochrangige Jury bemerkenswert.
In den Sommerferien wird es zu Beginn für Schülerinnen und Schüler einen Ferienkurs
„Einführung in die Rastertunnel- und Rasterkraftmikroskopie“
vom 3. August bis 7. Augst 2009 geben.
Anmeldung siehe auch
Jugend forscht Erfolge beim Landeswettbewerb
Der Landeswettbewerb von Jugend forscht fand vom 17. bis 19. März 2009 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart statt,
Christian Späte und Sebastian Wagner ereichten mit einer von allen Juroren sehr gelobten Arbeit "Dünen und Sandrippel" in Geo- und Raumwissenschaften den Landessieg und damit die Weiterleitung zum Bundeswettbewerb im Mai in Osnabrück.
Uli Beitinger, Felix Lorenz, Marco Zimmermann erhielten in Physik mit dem Thema "Geysir" im Fach Physik den dritten Preis.
Michael Schramm und David Bohrmann beteilgten sich mit ihrer Arbeit "Einfluss von Putzen auf die Rauheit von Zähnen" in Biologie, dem Fachbereich mit der größten Teilnehmerzahl. Auch sie erhielten einen dritten Preis.
Wir gratulieren!
Regionalwettbewerb Jugend forscht in Freiburg
Am 5. Und 6. März fand in der Messe Freiburg der Regionalwettbewerb von Jugend forscht statt. Gruppen vom phaenovum waren dabei sehr erfolgreich: Drei erste Preise mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb, zwei zweite Preise und Sonderpreise waren das hervorragende Ergebnis.
Das phaenovum erhielt aufgrund der 6 Projekte, die teilgenommen hatten, einen Schulpreis.
Im Einzelnen:
Regionalsieger wurden
Physik: Geysir (Uli Beitinger, Felix Lorenz, Marco Zimmermann)
Geo- und Raumwissenschaften: Dünen und Sandrippel (Christian Späte, Sebastian Wagner)
Biologie: Einfluss des Putzens auf die Rauheit von Zähnen. ( Michael Schramm)
Einen zweiten Preis erhielten:
Technik: Optimierung meines Modellrennautos (Martin Strittmatter)
Technik: Künstlicher Muskel mit Magnetfeldern (Lukas Neuhaus, Alexander Ziegler)
Einen Sonderpreis erhielten
Physik: Wie trocknet eigentlich mein Physikbuch (Caroline Lachner, Laura Günter , Dominik Wodrich)
iehe auch Galerie
DPG Schülerpreis
Vom 2. bis 5. März fand in Hamburg die 3. Jahrestagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft statt. Bei dem traditionellen Abendessen zu Ehren der DPG-Preisträger wurden auch die Schülerpreise vergeben. Jeder Schüler des deutschen IYPT-Teams, darunter Uli Beitinger vom phaenovum in Lörrach, erhielt vom Präsidenten der DPG Prof. Litfin eine Urkunde und 500 € für das hervorragende Abschneiden beim Internationalen Turnier Junger Physiker in Kroatien. Am Mittwoch wurden dann in einer Festsitzung die Max Planck und Stern-Gerlach-Medaille vergeben.
siehe auch Galerie DPG Preis
Am 31. Januar und am 7. Februar beteilgten sich Schüler und Lehrer des phaenovums auf Einladung des Physikalischen Instituts mit Experimenten und Postern an den Saturday Morning Physics in Basel. Großes Interesse der Zuschauer fanden der Geysir, das Rasterkraftmikroskop und die Untersuchung der Rauheit von Zähnen sowie der Cappuccino-Effekt. Besonders die Ausbrüche des Geysirs fanden große Beachtung.
siehe auch Galerie Saturday Morning Physics
Es war so möglich einer interessierten Öffentlichkeit die Arbeit des phaenovums/Physik-Nanoscience nahe zu bringen. Auch für den Ferienkurs Rasterkraft -und Rastertunnelmikroskopie zu Beginn der Sommerferien konnte so Werbung gemacht werden.
Wettbewerbe
Zahlreiche Gruppen beteiligten sich an Wettbewerben Beim Siemens Schülerwettbewerb 2009 „Auf H2Ochtouren forschen“ beteiligten sich drei Gruppen mit den Themen Geysire, Dünen und Sandrippel und Umwandlung von thermischer in mechanische Energie. Für Jugend forscht haben sechs Gruppen Arbeiten eingereicht. Die Themen reichen von „Optimierung eines Modellrennautos im Windkanal“, „Wie trocknet mein Physikbuch -Trocknungsprozesse von nassem Papier“, „Dünen und Sandrippel“, „Geysire“, „Entwicklung eines künstlichen Muskels mit Magneten“ bis zum „Einfluss von Putzen auf die Rauheit von Zähnen“. Sparten in denen die Projekte eingereicht wurden sind Technik, Physik, Geo- und Raumwissenschaften und Biologie.
Windkanal
Am 22. Dezember besuchten Schüler und Lehrer vom phaenovum und dem SFZ Südwürttemberg den Windkanal der RUAG in Emmen. Dr. Zimmermann führte zunächst in die Struktur der RUAG und die dort verwendeten Messgeräte ein. Dann wurden in den beiden Windkanälen viele interessante Details geklärt. siehe auch Galerie ICYS ICYS Andere Aktivitäten
Das phaenovum bietet für physikinteressierte Schülerinnen und Schüler gute Möglichkeiten zum selbständigen und angeleiteten Arbeiten in vielen Bereichen der Physik.
In unserem Schülerforschungszentrum haben wir unter anderem einen Windkanal, Rastertunnelmikroskop, Rasterkraftmikroskop, Szintillationszähler, Halbleiterdetektor, Zählrohre, Speicheroszilloskop, 10 Cassys und 4 Powercassys, Videomikroskop. In jedem Raum stehen zahlreiche Internetanschlüsse zur Verfügung und von jedem Laptop aus kann gedruckt werden.
Wir bereiten auf Wettbewerbe vor und bieten durch unsere Ausstattung die Möglichkeit sich intensiv mit Physik-Projekten zu beschäftigen. Oft werden die kleinen Forschungsvorhaben auch als Seminarfach (manchmal auch im Bereich Gesellschaftswissenschaften) im Rahmen der Abiturprüfung angerechnet. Wir führen Ferien
News
Physics
20.07.2010Akuelles
Bei der Sitzung des IOC am letzten Wochenende wurden auch die neuen Aufgabenstellungen formuliert.
Bei dieser Sitzung des IOC...